REAKTIONEN AUF DEN FILM

„Momentan wird das Thema Inklusion nur aus der Perspektive der Erwachsenen beleuchtet, der ÄrztInnen, der LehrerInnen, der PolitikerInnen. Aber wir erfahren zu selten, wie eigentlich Kinder Inklusion erleben. Der Film wirft darauf einen einmaligen Blick.“
Raul Krauthausen, Inklusions-Aktivist

„Der Film will kein Plädoyer für Inklusion sein und doch ist er genau das: er zeigt wie reich, bunt und verschieden die Welt von uns Menschenwesen sein kann und welche Möglichkeiten und grosser Reichtum in den Aufgaben liegt, die uns diese Vielfalt schenkt.“
Wotan Wilke Möhring, Schauspieler

„DIE KINDER DER UTOPIE ist ein kleiner großer Film. Wir alle stehen immer mittendrin in unseren subjektiven Träumen und Geschichten, der Film öffnet hier und dort die Augen für ein großes Ganzes, sehr tröstlich und unprätentiös, eher beiläufig, so wie das Leben nun mal ist. Bravo!“
Annette Frier, Schauspielerin und Unterstützerin des Aktionsabends

„Ein anderes Schulsystem – das zeigt der Film sehr schön – bildet andere Menschen heran, die anders miteinander umgehen und die Welt womöglich ein bisschen anders gestalten. Es ist eine Aufforderung zur Utopie: Was alles möglich wäre!“
Süddeutsche Zeitung

„Siegert macht an einem Abend Kinos in ganz Deutschland zu einem „Erlebnisort“.
Schwarzwälder Bote

„DIE KINDER DER UTOPIE kommt ganz bodenständig daher, widmet sich dem Thema ohne Experten-Tamtam und lässt jene zu Wort kommen, die aus der Erfahrung sprechen können: die Kinder von damals.“
epd film

„Die Dokumentation DIE KINDER DER UTOPIE zeigt auf berührende Weise, dass Kinder mit und ohne Behinderung in der Schule gemeinsam unterrichtet werden können.“
Süddeutsche Zeitung

„DIE KINDER DER UTOPIE“ ist genauso ein Coming-of-Age-Film wie ein Film über Inklusion.“
Watson

„DIE KINDER DER UTOPIE ist ein kleiner großer Film. Wir alle stehen immer mittendrin in unseren subjektiven Träumen und Geschichten, der Film öffnet hier und dort die Augen für ein großes Ganzes, sehr tröstlich und unprätentiös, eher beiläufig, so wie das Leben nun mal ist. Bravo!“
Annette Frier, Schauspielerin und Unterstützerin des Aktionsabends

„Hubertus Siegert erkannte, welches politische Potential der Film DIE KINDER DER UTOPIE hat, die verfahrene Diskussion um schulische Inklusion in sachlichere und lösungsorientierte Bahnen zu lenken und zu den wesentlichen Fragen zurück zu kehren: Was gibt uns die Schule für das Leben mit? Und welche Wirkung hätte inklusive Bildung auf das Zusammenleben in unserer Gesellschaft?“
news4teachers

CHILDREN OF UTOPIA
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Because it was part of the class system, it was more accepted that there are different speeds in learning. This acceptance is important. That wasn’t the case later on anymore.“ Christian

“As a result of my studies, I am now very much confronted with the topics of travesty, transsexuality and homosexuality. That was something that was alien to me. And if I hadn’t been a student in an inclusion class, I could imagine that I would have had problems with it.“
Dennis

Die gemeinsame Schulzeit hat die jungen Menschen geprägt und der Zuschauer erlebt mit, mit wie viel Selbstverständlichkeit und Respekt füreinander sie die Inklusion leben.
ZDF Volle Kanne

„Hubertus Siegert arbeitet mit einer simplen wie genialen Erzählstruktur: Als erste Protagonistin kommt Luca an die Reihe, bevor Dennis seine Screentime erhält – als Überleitung erfolgt jeweils ein Zweiertreffen, bei dem die wiederholte Eröffnungsfrage den Stein ins Rollen bringt: „Was machst du jetzt eigentlich?“ So entsteht ein Personenreigen, der am Ende passenderweise wieder in ein Gruppentreffen mündet. (…) Die Aufnahmen sind durchweg stilvoll und im besten Sinn nüchtern. Leitmotivisch rückt Siegert immer wieder Smartphones, Laptops und andere Screens ins Bild, auf denen Videos aus der Grundschulzeit laufen. Dieser Kniff spiegelt auf elegante Weise die Verknüpfung mit dem Vorgänger KLASSENLEBEN.“
Programmkino.de, Christian Horn

„Sie gingen zusammen in eine Inklusionsklasse – die große Hoffnung: gleiche Chancen für alle. Darüber gibt es den Film KLASSENLEBEN. Jetzt sind sie erwachsen. Was ist aus ihnen geworden? Kennen sie einander noch? Ist die Inklusion gelungen? Dazu gibt es den Film DIE KINDER DER UTOPIE. Der zweite Film schöpft reiches Material aus dem ersten, und so ergibt sich ein Längsschnitt, wie man ihn selten findet: die Großen sehen sich selbst als Kleine, die Zeiten fließen ineinander, und es zeigt sich, dass ein Aspekt der Inklusion aus der Hoffnung in die Wirklichkeit übergesprungen ist: die einstige Verbundenheit hält, weil sie früh stattgefunden und weil sie einen besonderen Sinn hatte: die gleichen Chancen.“ Barbara Sichtermann, Publizistin und Schriftstellerin

„Mit dem 80-minütigen Kinofilm DIE KINDER DER UTOPIE wird erstmals ein „Cinema on Demand“ nach Deutschland gebracht. Der Film wird nur an einem einzigen Abend in deutschen Kinos gezeigt. Dies funktioniert aber nur, wenn genügend Menschen im Internet unverbindlich ihr Interesse dafür bekunden.“
Badische Zeitung

„Eine großartige Dokumentation! Abgesehen davon, dass es ohnehin unheimlich spannend ist, das Leben und Wachsen junger Menschen über eine längere Zeitspanne zu verfolgen, ist es faszinierend zu sehen, welch positiven Einfluss gelungene Teilhabe auf deren Entwicklung hat: Positive Gruppendynamik, Herzlichkeit, soziales Miteinander… so viel wichtiger als rein fachliche Inhalte… Wenn dieser Film nicht zeigt, dass Inklusion lebbar ist, was dann?“
Sandra Stubbra-Schlütken, Sonderpädagogin in der Inklusion

Ein beeindruckender Film, wie ganz unterschiedliche junge Menschen den Weg in ihre Zukunft finden.“
Prof. Dr. Jutta Schöler, TU Berlin

„Es ist ein leiser und sehr emotionaler Film über das Erwachsenwerden und über die Inklusion.“
Das deutsche Schulportal

„Der Film zeigt, wie vermeintlich Stärkere und Schwächere in unserer Gesellschaft sinnvoll kooperieren können.“
Eifeler Presse-Agentur